Vermisst im kühlen Nass
Ein Sprung ins Wasser, eine unbedachte Bewegung – und der Ring sinkt in die Tiefe. Was wie das Ende wirkt, muss es nicht sein. Unsere Taucher und Unterwasser-Detektoren haben schon manchen Schatz aus bayerischen Gewässern geborgen.
Abtauchen für deinen Schatz
Wasser schluckt alles – Licht, Geräusche und manchmal auch den Ring vom Finger. Doch was einmal hinunterfällt, bleibt oft liegen. Genau hier setzen wir an. Mit Neoprenanzügen, Tauchmasken und wasserdichten Metalldetektoren begeben wir uns dorthin, wo du selbst nicht mehr suchen kannst. Der Starnberger See, der Ammersee oder ein unscheinbarer Weiher – für uns macht das keinen Unterschied.
Seen rund um München: Unsere Einsatzgebiete
Bayern ist gesegnet mit Seen. Vom Tegernsee über den Chiemsee bis zu kleinen versteckten Badestellen kennen wir viele Gewässer persönlich. Diese Ortskenntnis hilft enorm: Wir wissen, wo der Untergrund weich ist, wo Strömungen herrschen und wo Ringe typischerweise landen. Wenn du uns den ungefähren Verlustort beschreibst, können wir einschätzen, wie die Chancen stehen – und handeln entsprechend schnell.
Die Isar: Herausforderung mit Strömung
Fließendes Wasser ist anspruchsvoll. Die Isar trägt Gegenstände weiter, verbirgt sie unter Kieseln oder spült sie in Ufernähe an. Trotzdem haben wir hier schon mehrfach Erfolge erzielt. Der Trick: systematisches Absuchen und die richtige Einschätzung der Strömungsverhältnisse. Was andere für unmöglich halten, probieren wir aus – und werden oft überrascht.
Freibad und Schwimmhalle
Nicht immer geht es um Naturgewässer. Auch in Schwimmbädern, Freibädern oder privaten Pools verschwinden regelmäßig Schmuckstücke. Hier ist die Suche oft einfacher, weil der Untergrund sichtbar ist. Trotzdem braucht es Fingerspitzengefühl: Fliesenfugen, Ablaufrinnen und versteckte Ecken sind typische Verstecke. Wir gehen diskret vor und arbeiten eng mit der Badleitung zusammen.
Zeit ist ein Faktor – aber kein Ausschlusskriterium
Je schneller du dich meldest, desto besser. Ein Ring, der gestern sank, liegt vermutlich noch dort, wo er aufkam. Aber selbst Wochen oder Monate später finden wir immer wieder Schmuck. Schlammschichten konservieren, Kies bedeckt – und plötzlich piepst der Detektor. Also zögere nicht, auch wenn der Verlust schon länger her ist. Die Frage ist nicht, ob es zu spät ist, sondern ob wir suchen dürfen.
Wir starten, sobald du bereit bist
Ruf uns an, schreib eine Nachricht oder füll das Kontaktformular aus. Beschreib uns, was passiert ist, und wir melden uns schnellstmöglich zurück. Gemeinsam besprechen wir die Situation, klären die Örtlichkeit und vereinbaren einen Termin. Der Rest ist unsere Aufgabe – du musst nur noch hoffen, und wir geben alles, damit sich diese Hoffnung erfüllt.